Login

Benutzer oder E-Mail: Passwort:

Gutschein-Code

Eingeloggt als

Gutschein-Code

Mein Konto
Meine Ausgaben
  • Besuchen Sie unseren Onlineshop für Bücher.
  • unsere Filialen vor Ort
  • Eckert - Das Pressefachgeschäft
<< zurück
Warenkorb leeren


*Abhängig von gewähltem Format und installierten Apps/Anwendungen
**Bei Bezahlmethode Paypal oder Bankeinzug***
***Bankeinzug nur bei Abo-Abschluss verfügbar

Zwischen Verantwortungszuschreibung und Ungleichbehandlung

Auflage: 2017 (ebook)

Statt selbst zu handeln, verpflichtet der Staat häufig einzelne Private zur Erbringung von Leistungen zur Förderung des Gemeinwohls. Der Autor zeigt auf, welche Voraussetzungen und Grenzen sich hierfür aus dem Grundgesetz, vor allem den Gleichheitsgrundrechten, ergeben. Denn im Steuerstaat des Grundgesetzes erfüllt der Einzelne seine Gemeinwohlförderungspflicht grundsätzlich bereits durch die Zahlung seiner Steuern, deren Wesen eine gleichmäßige Belastung aller Steuerpflichtigen garantiert. Eine darüber hinausgehende Inanspruchnahme Einzelner stellt deshalb stets eine rechtfertigungsbedürftige Ungleichbehandlung gegenüber der Allgemeinheit dar. Sie setzt daher eine Verantwortung des Einzelnen für das jeweils verfolgte Ziel voraus, die es rechtfertigt, ihn für die Erreichung dieses Ziels stärker als die Allgemeinheit zu belasten. Woraus sich eine solche Verantwortung ergeben kann, arbeitet – neben den weiteren verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen – dieses Werk heraus.
vorliegende Formate: PDF
auf nahezu allen Geräten lesbar*
Sofort verfügbar**
in den
Korb
133,20 €